Boris Palmer: Wir können nicht allen helfen

 

Ein grüner Oberbürgermeister spricht Klartext.

Nachdem Angela Merkel hunderttausende Flüchtlinge ins Land ließ, stellt sich nun die Frage:
Wie kann es uns gelingen, die riesige Herausforderung der Integration zu meistern? Boris Palmer, Deutschlands bekanntester grüner Bürgermeister, zeigt, dass wir bei aller Hilfsbereitschaft auch offen über die Grenzen der Belastbarkeit sprechen müssen – etwa über Bildungs- und Jobchancen, über Wohnungsnot, den Umgang mit Gewalt und Abschiebung oder Fragen von Ordnung und Sicherheit.
Denn nur wenn wir die Probleme offen benennen, können wir den Rechtspopulisten das Wasser abgraben.

 

 
„Dieses Buch ist eine Wohltat an Differenzierung in der von Rassismus, Hetze und Denkverboten vergifteten Diskussion um die Flüchtlingskrise.“
Denis Scheck, Druckfrisch

Boris Palmer studierte Geschichte und Mathematik in Tübingen und Sydney.
1996 trat er den Grünen bei und wurde Mitglied im Kreisvorstand der Partei.
2001 wurde er in den baden-württembergischen Landtag gewählt, dort war er umwelt- und verkehrspolitischer Sprecher, nach seiner Wiederwahl 2006 auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Nachdem er im Oktober 2006 zum Oberbürgermeister der Stadt Tübingen gewählt wurde, schied er 2007 aus dem Landtag aus.

 

Foto: Christoph Schmidt/dpa

Mehr zu Boris Palmer in der taz:

« Zurück zur Übersicht

 

Boris Palmer: Wir können nicht allen helfen

Ein Grüner über Integration und die Grenzen der Belastbarkeit.
4. Auflage, 2017
Sprache: Deutsch
256 Seiten, gebunden
Siedler
18.00 EUR

MERKEN ! BESTELLEN »