Sibylle Lewitscharoff und Friedrich  Meckseper: Pong redivivus

Pong lebt! Mit schallendem Juchhe hat sich am Ende von Sibylle Lewitscharoffs Erzählung „Pong“ der liebenswerte, verrückte Held dem Mond in die Arme geworfen und hat, entgegen den Befürchtungen der Leser, diesen kühnen Sprung vom Dach überstanden. Nun liegt er im Krankenhaus und hat alle Zeit der Welt, sich seinen Gedanken hinzugeben, die vor allem um rätselhafte Objekte kreisen, die er zu Hause verwahrt.
Durch „Pong“, 1998 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet, wurde die literarische Öffentlichkeit auf Sibylle Lewitscharoff aufmerksam.
Mit „Pong redivivus“ haben Sibylle Lewitscharoff und Friedrich Meckseper ein sprach- und bildmächtiges Gesamtkunstwerk der magischen Art erschaffen.
Sibylle Lewitscharoff, studierte Religionwissenschaften in Berlin, lebte jeweils ein Jahr in Buenos Aires und Paris und danach wieder in Berlin. Sie ist Autorin von Radiofeatures und Hörspielen und hat ein Grammatik-Brettspiel erfunden. 1994 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. 2007 erhielt Sibylle Lewitscharoff den Preis der Literaturhäuser, 2010 den Berliner Literaturpreis, 2011 den Kleist-Preis und 2013 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

“ Pong redivivus ist höchster Lese- und Augengenuss.“

Cornelia Zetzsche, Bayerischer Rundfunk 25.10.2013

 

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Sibylle Lewitscharoff und Friedrich Meckseper: Pong redivivus

Pong redivivus
– Insel –
Insel Bücherei Nr.1383. Gebunden, 108 Seiten mit 13 Farbabbildungen des Künstlers Friedrich Meckseper, 180 mm .
2013
13,95 EUR

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