Judith Stoletzky: Le grand bordel

Ein Buch über das Essen, die Freundschaft und die Mafia, über den Jet Set und Monsieur Nicolas, selbstbewusste Haushälterinnen, den Kommunismus und Sartre, über Monsieur Dior und das Klempnerhandwerk, über die Schönheit der Frauen und die des Lichts.
„Quel bordel!“ „Was für ein herrliches Durcheinander!“
Für dieses opulente Buch haben ein provenzalischer Koch, der Neffe von Picassos Köchin, und seine norddeutschen frankophilen Freunde, die Betreiber der Brasserie La Provence, ihre schönsten Rezepte sowie ein gutes Pfund köstlicher Erinnerungen aus ihren Vorratskammern geholt. Daraus wurde mit sehr viel Liebe und großer Fantasie ein unvergleichliches Bankett zubereitet eine Reise durch Stile und Jahrzehnte. Es werden Ihnen nicht nur traditionelle südfranzösische Lieblingsgerichte serviert, es kommen unglaubliche Geschichten und Anekdoten über die Familie und sehr berühmte Leute auf den Tisch: In einem Kapitel nimmt man einen Cocktail bei den Windsors, im nächsten sitzt man an Diors Tafel und irgendwann, nach einem Abstecher in einen italienischen Palazzo, nach einem Autorennen und einem Umzug aus Paris, landet man, leicht verkatert, in Picassos Atelier zum späten Déjeuner. Ein Buch voller Charme und Fotografien, so üppig, dass man darin Verdauungsspaziergänge unternehmen kann, und mit Texten, von denen man sich einen Nachschlag wünscht.

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Judith Stoletzky: Le grand bordel

Mitarbeit: Hippe, Stephan; Krivec, Boris
Fotos: George, Gerd
232 Seiten mit 120 Fotos.  310 mm.
Leinen gebunden.
2013
– Becker-Joest-Volk –
37,00 EUR

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