T. C. Boyle: Sind wir nicht Menschen

 

Böse, komisch, bizarr – in seinen neuesten Stories nimmt uns T.C. Boyle mit auf eine bewegte Reise in unsere unheimliche Zukunft.

Eine Zukunft, in der der kirschrot phosphoreszierende Pitbull das klavierspielende Mikroschwein der Nachbarin zerfleischt.
In der durch Genmanipulation perfekte Kinder aus dem Katalog gezeugt werden oder man mit der Relive Box in die eigene Vergangenheit reisen kann.

 

In T.C. Boyles komisch-bizarren Erzählungen wimmelt es von argentinischen Ameisen und ebenso sympathischen wie unheimlichen Wesen, die unser Leben bedrohen.

Die beste Sammlung des Meisters der American Short Story – böser und witziger und unterhaltsamer denn je.

LESEPROBE:

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„In der kleinen Form der Short Story ist Boyle ganz bei sich als erzählender Zauberer oder verzaubernder Erzähler… Seine Geschichten sind manchmal komisch, oft verstörend, immer wieder überraschend, ziemlich spannend, bisweilen atemberaubend. Große Erzählkunst.“
Hans v. Trotha, Deutschlandfunk Kultur, 17.02.20

Der Autor ist, so scheint es, in seinen Storys zuletzt immer besser geworden, die kurze Form bekommt ihm gut… Boyles Geschichten rocken. So als würde man ein Konzert am Ende der Welt besuchen, ohne Rückreiseticket.
Stefan Maelck, MDR Kultur, 17.02.20

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T. C. Boyle: Sind wir nicht Menschen

Übersetzung: Anette Grube; Dirk van Gunsteren
2020
Sprache: Deutsch
400 Seiten mit Lesebändchen, gebunden
– Hanser –       
23,00 EUR

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